Kieferchirurgische Behandlung
Wenn Kieferorthopädie allein nicht ausreicht
Gemeinsam mit der Kieferchirurgie zum Ergebnis
Manche Fehlstellungen betreffen nicht nur die Zähne, sondern auch die Kieferknochen. Wenn der Ober- oder Unterkiefer in seiner Position oder Größe deutlich abweicht, reicht eine kieferorthopädische Behandlung allein nicht aus. In diesen Fällen arbeiten wir eng mit erfahrenen Kieferchirurgen zusammen.
Die kombinierte Behandlung verbindet die Zahnkorrektur durch den Kieferorthopäden mit einem chirurgischen Eingriff durch den Kieferchirurgen. Das Ziel ist eine harmonische Gesichtsästhetik, eine korrekte Bisslage und langfristig stabile Ergebnisse.

Der Behandlungsablauf
1. Vorbereitung
Kieferorthopädische Vorbehandlung, um die Zähne in die optimale Position für den chirurgischen Eingriff zu bringen.
2. Operation
Der Kieferchirurg korrigiert die Position der Kieferknochen. Der Eingriff erfolgt in der Regel stationär unter Vollnarkose.
3. Nachbehandlung
Kieferorthopädische Feineinstellung der Zähne für ein perfektes Endergebnis und langfristige Stabilität.
Wann ist eine kombinierte Behandlung nötig?
- Bei starkem Über- oder Unterbiss durch Kieferfehlstellungen
- Bei asymmetrischem Kieferwachstum
- Wenn die Zahnkorrektur allein keine stabile Bisslage erreichen kann
- Bei funktionellen Einschränkungen beim Kauen oder Sprechen
Ihre Vorteile
Kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung in Rheda-Wiedenbrück, Hagen und Lippstadt
Sie erreichen uns an drei Standorten in Nordrhein-Westfalen. Alle Praxen bieten das komplette Behandlungsspektrum – Sie wählen einfach den Standort, der für Sie am günstigsten liegt. Eine Erstberatung zum Thema kieferorthopädisch-kieferchirurgische behandlung vereinbaren Sie telefonisch oder über unser Kontaktformular.
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